Wie begegnest du der Kunst anderer?
Zunächst mal begegne ich der Kunst anderer grundsätzlich offen. Allerdings gehe ich sehr schnell mit konkreten Aspekten an sie heran: ist sie gut gemacht ? Kommt die Idee zum Tragen? Ist es neu, witzig, aussagestark? Ich wende mich ab von dem, was mich nicht packt, was ich innerlich schnell als beliebig oder langweilig bewerte. – Oft ziehe ich mein Wissen aus der Kunstgeschichte als Bewertungskriterium heran.
Ich gehe nicht davon aus, dass ich alle Kunst verstehen und gut finden muss. Verschiedene Kunststile sprechen verschiedene Sprachen, individuelle Aussagen bewegen mich unterschiedlich: ich wünsche mir, durch die gewählte künstlerische Sprache angeregt zu werden.
Kunst muss mich ansprechen, mich überraschen oder berühren. Dann macht es KLICK in mir, entweder intellektuell oder aber auch auf der emotionalen Ebene. Ich kann mich begeistern über witzige oder kritische Kunst oder ungewöhnliche Materialien oder Zusammenhänge, in den Kunst gestellt wird. Ich werde berührt durch die Kraft eines Kunstwerks – das hat auch immer etwas mit mir zu tun, ich „verstehe“ die Aussage auf einer tieferen Ebene. Dann versenke ich mich in Kunst, vergesse alles um mich rum und darf beim Gucken „spielen“ wie ein Kind und mich freuen.
Ich gehe nicht davon aus, dass ich alle Kunst verstehen und gut finden muss. Verschiedene Kunststile sprechen verschiedene Sprachen, individuelle Aussagen bewegen mich unterschiedlich: ich wünsche mir, durch die gewählte künstlerische Sprache angeregt zu werden.
Kunst muss mich ansprechen, mich überraschen oder berühren. Dann macht es KLICK in mir, entweder intellektuell oder aber auch auf der emotionalen Ebene. Ich kann mich begeistern über witzige oder kritische Kunst oder ungewöhnliche Materialien oder Zusammenhänge, in den Kunst gestellt wird. Ich werde berührt durch die Kraft eines Kunstwerks – das hat auch immer etwas mit mir zu tun, ich „verstehe“ die Aussage auf einer tieferen Ebene. Dann versenke ich mich in Kunst, vergesse alles um mich rum und darf beim Gucken „spielen“ wie ein Kind und mich freuen.
seminarnebe - 6. Mär, 08:39